— Dieses Studio darfst du nicht verkaufen!

— Mama hat bereits vereinbart, wer nach der Renovierung dort wohnen wird, empörte sich mein Mann.

Alina hob langsam den Blick von den Dokumenten.

Auf dem Tisch lag eine geöffnete Mappe mit einem Auszug aus dem staatlichen Immobilienregister, den Erbschaftsunterlagen und einer vorläufigen Vereinbarung mit einer Immobilienagentur.

Daneben lagen ein Notizbuch mit Berechnungen und ein Kugelschreiber, den sie seit zehn Minuten gedankenverloren zwischen den Fingern drehte.

Noch am Morgen hatte alles verständlich und ruhig gewirkt.

Sie hatte endgültig beschlossen, das Studio zu verkaufen.

Ohne Zweifel.

Ohne Diskussionen.

Ohne die Ratschläge anderer.

Doch nun stand Wlad in der Tür, und sein Gesichtsausdruck verdarb ihr augenblicklich den ganzen Abend.

Er hatte nicht einmal seine Jacke ausgezogen.

Er schlug lediglich die Eingangstür so heftig zu, dass der Spiegel im Flur zitterte.

— Hast du überhaupt gehört, was ich gesagt habe?, fragte er gereizt.

Alina schloss schweigend die Mappe.

Ganz vorsichtig.

Nicht abrupt.

Als würde gerade diese Ruhe ihren Mann mehr als alles andere wütend machen.

— Seit wann verfügt deine Mutter über meine Wohnung?, fragte sie gleichmäßig.

Wlad hob ruckartig das Kinn.

— Fang jetzt bloß nicht damit an.

— Ich habe noch nicht einmal angefangen.

— Dort ist bereits alles entschieden!

— Den Leuten wurde die Wohnung versprochen!

— Mama hat sich mit Bekannten geeinigt!

Alina betrachtete ihren Mann einige Sekunden lang, als versuche sie zu verstehen, ob er das wirklich ernst meinte oder selbst nicht begriff, wie absurd seine Worte klangen.

Dann lehnte sie sich langsam auf ihrem Stuhl zurück.

— Das heißt, deine Mutter hat Bewohner für meine Wohnung gefunden, bevor sie mich gefragt hat?

— Niemand will dir die Wohnung wegnehmen!

— Warum regst du dich sofort so auf?

Alinas Wange zuckte.

Sie stand abrupt vom Tisch auf.

— Wlad, dieses Studio habe ich nach dem Tod meiner Tante geerbt.

— Ich persönlich.

— Du weißt das ganz genau.

— Und was soll das jetzt bedeuten?

— Wir sind eine Familie!

— Benutze diesen Satz nicht, wenn du damit die Unverschämtheit anderer Menschen rechtfertigen willst.

Er atmete laut aus und fuhr sich mit der Hand durch die Haare.

— Du machst absichtlich alles kompliziert.

— Nein.

— Ich höre lediglich zum ersten Mal, dass ohne mein Wissen bereits jemand in meiner Wohnung untergebracht werden soll.

Wlad trat näher an den Tisch heran.

— Larissa wird dort mit ihrem Sohn wohnen.

— Wer ist Larissa?

— Eine Freundin meiner Mutter.

Alina lachte kurz auf.

Leise.

Ohne Freude.

— Großartig.

— Deine Mutter verteilt also bereits fremde Immobilien unter ihren Bekannten.

— Die Frau befindet sich in einer schwierigen Lage!

— Und ich habe keine Lust, fremde Menschen zu finanzieren.

— Niemand verlangt von dir, sie zu finanzieren!

— Wirklich?, fragte Alina und sah ihrem Mann direkt in die Augen.

— Wer soll dann die Renovierung bezahlen?

Wlad wich ihrem Blick aus.

Das genügte.

Sie begriff sofort alles.

— Fang jetzt bloß nicht damit an, presste er hervor.

— Nein, du sollst nicht damit anfangen.

— Deine Mutter hat bereits entschieden, wer dort wohnen wird.

— Jetzt stellt sich wahrscheinlich noch heraus, dass ich auch die Renovierung bezahlen soll.

Er schwieg.

Das war Antwort genug.

Alina nickte langsam.

— Erstaunlich.

— Es sind doch nur ein paar Schönheitsreparaturen nötig.

— Mit meinem Geld?

— Du besitzt schließlich diese Wohnung!

— Und deine Mutter besitzt die Angewohnheit, fremdes Eigentum für ihr eigenes zu halten!

Wlad schlug plötzlich mit der Handfläche auf den Tisch.

— Hör auf, meine Mutter anzuschreien!

Alina zuckte nicht einmal zusammen.

Sie betrachtete nur seine Hand.

Dann sagte sie ruhig:

— Man versucht gerade, aus meiner Wohnung eine kostenlose Unterkunft für fremde Menschen zu machen.

— Und du wunderst dich noch über meine Reaktion?

Er begann, im Zimmer auf und ab zu gehen.

Seine Schritte waren schwer.

Abrupt.

Als wäre ausgerechnet er das Opfer.

— Anständige Menschen helfen ihren Verwandten!

— Larissa ist keine Verwandte.

— Für Mama ist sie wie eine Schwester!

— Dann soll deine Mutter sie bei sich aufnehmen.

Wlad blieb abrupt stehen.

— Mama hat eine kleine Wohnung.

— Und meine ist also überflüssig?

Er lachte gereizt auf.

— Natürlich.

— Du wolltest sie doch sowieso verkaufen.

— Genau.

— Verkaufen.

— Nicht für wohltätige Zwecke verschenken.

Im Zimmer entstand Stille.

Von der Straße drang der Lärm der Autos herein.

Irgendwo im oberen Stockwerk wurde laut eine Tür zugeschlagen.

Alina ging zum Fenster und verschränkte die Arme vor der Brust.

Sie begann bereits vor Wut zu zittern, doch ihre Stimme blieb ruhig.

Und genau das machte Wlad mehr Angst als Schreien.

— Verstehst du überhaupt, wie das aussieht?, fragte sie.

— Wie denn?

— Als hättet ihr alles hinter meinem Rücken entschieden.

— Niemand hat etwas entschieden!

— Wlad, deine Mutter hat die Wohnung bereits anderen Leuten versprochen!

— Weil sie sicher war, dass du keine Szene machen würdest!

Alina drehte sich schlagartig um.

— Eine Szene?!

Er begriff, dass er zu viel gesagt hatte, wollte aber nicht mehr zurückweichen.

— Ja!

— Denn es ist nicht normal, sich so an ein leer stehendes Studio zu klammern!

— Es steht nicht einfach leer!

— Es gehört mir!

— Na und?

— Du wohnst doch nicht einmal dort!

— Deshalb hat deine Mutter entschieden, dass sie dort unterbringen kann, wen sie will?!

Wlad biss die Zähne zusammen.

— Du bist irgendwie geizig geworden.

Alinas Augenbrauen hoben sich langsam.

— Geizig?

— Ja!

— Immer nur „meins“ und „meins“!

Sie schwieg einige Sekunden.

Dann ging sie zum Tisch und nahm die Mappe in die Hand.

— Gut.

— Dann erinnern wir uns einmal an die Tatsachen.

Sie begann, an den Fingern abzuzählen.

— Das Studio gehört mir.

— Ich habe es geerbt.

— Das Auto habe ich vor unserer Ehe gekauft.

— Deine Mutter hat keinen einzigen Cent zur Anzahlung für diese Wohnung beigetragen.

— Und jetzt erzählt man mir, ich sei verpflichtet, eine Immobilie irgendeiner unbekannten Larissa zu überlassen, weil es für jemanden bequem ist?

— Verdreh nicht alles!

— Wie soll man es denn sonst nennen?

Er hob erneut die Stimme.

— Die Leute wollten dort doch nur vorübergehend wohnen!

— Wie lange bedeutet „vorübergehend“?

— Bis ihr Sohn das College abgeschlossen hat.

Alina lachte sogar auf.

Kurz.

Nervös.

— Meinst du das gerade ernst?

— Was ist denn dabei?!

— Wlad, das sind mehrere Jahre!

Er breitete die Arme aus, als würde sie etwas vollkommen Offensichtliches nicht verstehen.

— Na und?

— Ist dir das etwa zu schade?

— Ja.

Die Antwort kam so schnell und ruhig, dass Wlad erstarrte.

— Ja, es ist mir zu schade.

— Denn es ist meine Wohnung.

— Und ich werde nicht das Leben fremder Menschen finanzieren.

Er betrachtete sie, als würde er sie zum ersten Mal sehen.

— So bist du also wirklich …

Alina legte die Mappe langsam wieder auf den Tisch.

— Nein.

— Ich habe nur früher viel zu lange geschwiegen.

Er lachte nervös.

— Natürlich.

— Jetzt hast du beschlossen, Charakter zu zeigen.

— Nein.

— Ich habe beschlossen, diesen Zirkus zu beenden.

Wlad griff plötzlich nach den Dokumenten auf dem Tisch.

— Es wird keinen Verkauf geben!

Alina trat sofort auf ihn zu.

— Leg die Unterlagen zurück.

— Nein!

— Wlad.

— Ich habe Nein gesagt!

Er hielt die Dokumente so fest, dass die Blätter in seiner Hand zerknitterten.

Alina betrachtete ihren Mann und begriff plötzlich eine sehr einfache Sache vollkommen klar.

Er betrachtete dieses Studio überhaupt nicht als ihr Eigentum.

Weder er noch seine Mutter.

Für sie war es längst eine „Familienressource“, über die sie verfügen konnten.

Sie konnten Menschen dort unterbringen.

Sie konnten eine Renovierung verlangen.

Sie konnten Versprechen abgeben.

Und ihre Meinung war in diesem Plan vollkommen überflüssig.

Genau das traf sie am härtesten.

Nicht die Wohnung selbst.

Nicht der Streit.

Sondern das Gefühl, dass man sie einfach aus den Entscheidungen über ihr eigenes Leben gestrichen hatte.

— Gib mir die Unterlagen zurück, sagte sie leise.

— Nein, solange du dich nicht beruhigt hast.

Alina holte schweigend ihr Handy heraus.

Wlad runzelte die Stirn.

— Was machst du?

— Ich rufe die Polizei.

Er wich sogar einen Schritt zurück.

— Bist du verrückt geworden?!

— Nein.

— Aber du hältst gerade meine Dokumente fest und veranstaltest in meiner Wohnung einen Skandal.

— Wage es bloß nicht!

Sie wählte bereits die Nummer.

In diesem Moment warf Wlad die Mappe plötzlich zurück auf den Tisch.

Die Blätter flogen über den Boden.

— Du bist doch nicht normal!, brüllte er.

Alina betrachtete die verstreuten Papiere.

Dann sah sie ihren Mann an.

Und sagte vollkommen ruhig:

— Pack deine Sachen.

Wlad blinzelte.

— Was?

— Du hast mich sehr gut verstanden.

— Wegen einer Wohnung wirfst du mich hinaus?!

— Nein.

— Weil du gemeinsam mit deiner Mutter beschlossen hast, über mein Leben zu verfügen.

Er lachte nervös.

— Ich gehe nirgendwohin.

Alina nickte langsam.

— Gut.

Sie nahm erneut ihr Handy.

Dieses Mal begriff Wlad, dass sie nicht bluffte.

— Willst du jetzt wirklich die Polizei rufen?

— Absolut.

— Wegen eines häuslichen Streits?!

— Nein.

— Wegen eines Mannes, der sich weigert, die Wohnung der Eigentümerin zu verlassen, nachdem sie ihn dazu aufgefordert hat.

Er betrachtete sie einige Sekunden.

Dann riss er wütend seine Jacke vom Stuhl.

— Du wirst das noch bereuen.

— Nein.

— Mama hatte mit allem recht, was sie über dich gesagt hat.

— Wunderbar.

— Dann fahr zu ihr.

Er trat ganz dicht an sie heran.

— Glaubst du, du wärst mit deinem Studio etwas Besonderes?

Alina hob den Blick.

— Nein.

— Ich bin lediglich der einzige Mensch in dieser Wohnung, der persönliche Grenzen versteht.

Wlad riss die Türklinke herunter.

Doch bevor er hinausging, drehte er sich noch einmal um.

— Larissa hat bereits begonnen, ihren Umzug vorzubereiten.

— Dann rate ich ihr, dringend nach einer anderen Wohnung zu suchen.

Er ging hinaus und schlug die Tür erneut zu.

Dieses Mal noch lauter.

Alina blieb allein mitten im Zimmer zurück.

Einige Sekunden lang stand sie vollkommen regungslos da.

Dann ließ sie sich langsam auf einen Stuhl sinken.

Ihre Hände zitterten.

Sie drückte ihre Finger gegen den Nasenrücken und schloss die Augen.

In ihrem Kopf rauschte es.

Nicht vor Angst.

Vor rasender Wut.

Denn all das hatte nicht erst in diesem Monat begonnen.

Früher hatte sie nur vieles überhört.

Wenn ihre Schwiegermutter gesagt hatte:

— Das Studio müsste einmal aufgefrischt werden.

Wenn plötzlich Gespräche aufgekommen waren:

— Die Gegend dort ist gut und ruhig.

Wenn Wlad sie eines Tages gefragt hatte:

— Bist du wirklich sicher, dass du verkaufen willst?

Damals hatte Alina noch nicht begriffen, dass sie bereits einen fertigen Plan hatten.

Ohne sie.

Sie stand plötzlich auf und begann, die Papiere vom Boden aufzusammeln.

Auf einem Blatt befand sich ein schmutziger Schuhabdruck von Wlad.

Aus irgendeinem Grund gab ihr ausgerechnet das den Rest.

Sie betrachtete den dreckigen Abdruck und spürte, wie ihr Gesicht zu brennen begann.

Dieser Abdruck schien das perfekte Symbol für alles zu sein, was gerade geschah.

Fremde Menschen waren bereits mit schmutzigen Schuhen in ihr Eigentum eingedrungen.

Vierzig Minuten später klingelte ihr Handy.

Ihre Schwiegermutter.

Alina war nicht einmal überrascht.

Sie nahm sofort ab.

— Was hast du da angerichtet?, begann Galina Pawlowna ohne Begrüßung.

— Guten Abend.

— Spar dir das!

— Wlad ist wie ein Fremder bei mir angekommen!

— Dann wird es dafür einen Grund geben.

— Du hast deinen Mann wegen irgendeiner Wohnung aus dem Haus geworfen?!

— Weil Sie beschlossen haben, über meine Immobilie zu verfügen.

Die Schwiegermutter schnaubte gereizt.

— Niemand hat über etwas verfügt!

— Wirklich?

— Warum haben Sie dann Bewohner dafür gesucht?

— Weil die Wohnung nicht leer stehen darf!

Alina ging zum Fenster.

Draußen nieselte es.

Die Menschen eilten am Haus entlang und schützten ihre Köpfe mit ihren Kapuzen.

Doch in ihrem Inneren wurde es immer kälter.

— Galina Pawlowna, verstehen Sie überhaupt, wie unnormal das ist?

— Unnormal ist deine Gier!

— Meine Gier besteht also darin, selbst über mein Eigentum entscheiden zu wollen?

— In einer Familie muss alles allen gehören!

Alina schloss müde die Augen.

Schon wieder.

Schon wieder dieser bequeme Satz, mit dem jeder Übergriff gerechtfertigt wurde.

— Nein, sagte sie ruhig.

— Eine Erbschaft wird nicht zum gemeinsamen Eigentum.

Am anderen Ende der Leitung trat Stille ein.

Dann sprach die Schwiegermutter noch härter weiter:

— Du zerstörst absichtlich alles.

— Nein.

— Ich habe Sie nur rechtzeitig aufgehalten.

— Die Leute haben bereits mit dieser Wohnung gerechnet!

— Hat mich irgendjemand gefragt?

— Wlad ist dein Mann!

— Dadurch wird er nicht zum Eigentümer meines Studios.

Die Schwiegermutter erhob die Stimme:

— Wie redest du überhaupt mit uns?!

Alina lächelte plötzlich.

Kalt.

Müde.

— Endlich ganz normal.

Dann legte sie auf.

Das Handy begann fast sofort erneut zu vibrieren.

Dann noch einmal.

Und wieder.

Sie drehte es mit dem Display nach unten.

Es reichte.

Für heute reichte es ganz bestimmt.

Am nächsten Morgen wurde Alina vom Klingeln an der Tür geweckt.

Die Uhr zeigte halb neun.

Sie wusste sofort, wer dort stand.

Sie musste nicht einmal durch den Türspion sehen.

Ihre Schwiegermutter.

Natürlich.

Galina Pawlowna stand im Hausflur und wirkte, als wäre sie zu ernsthaften Verhandlungen gekommen.

Neben ihr stand Wlad.

Finster.

Unausgeschlafen.

Und bereits wieder gereizt.

Alina öffnete die Tür nur so weit, dass sie selbst hinaustreten konnte.

— Wir kommen herein, erklärte die Schwiegermutter.

— Nein.

Die Frau wirkte einen Moment lang sogar verwirrt.

— Was soll das heißen, nein?

— Es bedeutet, dass ich Sie nicht in meinem Zuhause sehen möchte.

Wlad trat einen Schritt vor.

— Alina, hör auf, Theater zu spielen.

Sie sah ihren Mann an.

Dann blickte sie zu seiner Mutter.

Und sagte plötzlich vollkommen ruhig:

— Die Schlüssel.

— Was?

— Wlad, leg mir die Wohnungsschlüssel in die Hand.

Er runzelte die Stirn.

— Meinst du das ernst?

— Absolut.

— Ich wohne hier.

— Jetzt nicht mehr.

Die Schwiegermutter schlug die Hände zusammen.

— Du hast ja völlig dein Gewissen verloren!

Alina drehte sich abrupt zu ihr um.

— Nein.

— Sie haben jedes Gefühl für Grenzen verloren.

Galina Pawlowna öffnete den Mund, doch Alina sprach bereits weiter:

— Sie haben Bewohner gesucht.

— Sie haben eine Renovierung geplant.

— Sie haben über das Schicksal meiner Wohnung entschieden.

— Und jetzt kommen Sie auch noch hierher und verlangen Zugang zu meinem Zuhause?

Wlad griff so heftig in seine Tasche, als wolle er sich selbst etwas beweisen.

Der Schlüsselbund klimperte in seiner Hand.

Einige Sekunden lang sah er Alina an.

Dann legte er ihr die Schlüssel gereizt in die Hand.

— Zufrieden?

Sie steckte die Schlüssel ruhig in ihre Tasche.

— Jetzt ja.

Die Schwiegermutter wurde vor Wut blass.

— Du wirst noch angekrochen kommen und um Verzeihung bitten!

Alina schüttelte langsam den Kopf.

— Nein.

— Aber Sie werden Ihrer Larissa nun erklären müssen, warum die Wohnung plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht.

Dann schloss sie ihnen die Tür direkt vor der Nase.

Ohne Geschrei.

Ohne Hysterie.

Doch gerade dieser ruhige Schlusspunkt war für sie der schmerzhafteste Schlag.