Urteile niemals über einen Elternteil aufgrund seines Aussehens.
Richard Huff, ein Mann mit 240 Tattoos, hat heftige Kritik von Menschen erfahren, die annehmen, er sei ein schlechter Vater, nur wegen seines stark tätowierten Körpers.

Seine Frau Marita jedoch hat eine ganz andere Wahrheit über ihn offenbart.
Richard, der Tattoos als eine Form des Selbstausdrucks sieht, hat 85% seines Körpers mit Tinte bedeckt.
Als Vater von fünf Kindern möchte er, dass die Welt versteht, dass seine Familie wie jede andere ist.
Seine Kinder, trotz der Urteile anderer, sehen über seine Tattoos hinaus.
Eine seiner Töchter sagte sogar: „Mein Papa ist nicht gruselig; er ist großartig mit Tattoos.“
Marita, die ihn einst aufgrund seines Aussehens verurteilt hatte, entdeckte bald, dass sich unter der Tinte ein Mann mit einem riesigen Herzen verbirgt.
Über ihren Blog teilt sie Geschichten von seiner Hingabe als liebevoller Ehemann und Vater.
Weit entfernt von den negativen Annahmen ist Richard tief in das Leben seiner Kinder involviert.
Er ist ein aktives Mitglied der Elternvertretung ihrer Schule, nimmt an allen Veranstaltungen teil und ist voll und ganz dem Wohl seiner Kinder verpflichtet.
Trotz der Kritik, die er erfährt, steht Richard zu seinen Tattoos und zu seiner Rolle als Vater.
„Das sind wir, und wir sind glücklich“, sagt er und erinnert die anderen daran, dass Tattoos nicht den Charakter oder die Erziehungskompetenz einer Person definieren.
Am Ende steht Richard Huff als Beweis dafür, dass der Schein trügen kann und wahre Liebe und Hingabe weit über das hinausgehen, was man mit bloßem Auge sieht.



